Stadtpfarrkirche St. Ägidius

Die Stadtpfarrkirche
Foto: Foto Rösch, Dietfurt
Baugeschichte
Über die 1144 erwähnte Kirche zu Dietfurt fehlen zeitgenössische Nachrichten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann angenommen werden, dass sie an der Stelle der heutigen Pfarrkirche stand. Um das Jahr 1400 dürfte der ursprüngliche Bau durch die gotische Ägidienkirche ersetzt worden sein. Jedenfalls legen die zahlreichen Stiftungen Dietfurter Bürger in diesem Zeitraum diesen Schluss nahe. Dazu kamen noch umfangreiche Materiallieferungen. So musste in einem gerichtlichen Vergleich von 1395 der Staadorfer Bauer Heinrich Sauerer 100 Fuder Steine an den Frühmesser von Dietfurt liefern.
1408 scheint der Bau vollendet gewesen zu sein. Von diesem Jahr an sprechen nämlich alle Urkunden von der „St. Gilgenkirche“ zu Dietfurt, während vorher nur von „der Kirche zu Dietfurt“ die Rede war. Über das Aussehen dieser gotischen Stadtkirche sind wir durch alte Stiche und durch Visitationsbeschreibungen schon genauer unterrichtet. Die Bilder zeigen ein Gotteshaus, das noch wesentlich niedriger und an der Portalseite kürzer war, als der heutige Barockbau. Erhalten davon ist der schlanke, fast 60 m hohe Turm, dem bei einer Renovierung um 1590 noch die heutige Glockenstube eingebaut wurde. Früher diente dieser Turm in seinem Untergeschoss gleichzeitig als Sakristei. Die Kirche hatte sieben Altäre, von denen sich vier im Hauptschiff und die übrigen in der Seitenkapelle befanden, die um 1600 mit „auf der krixt“ (Gruft) bezeichnet wurde.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts verschlechterte sich der bauliche Zustand des Gotteshauses zusehends, die Ausbesserungen häuften sich und wurden laufend kostspieliger. 300 Jahre nach dem Bau der gotischen Kirche St. Gilgen stellte der Rat deshalb eine Kommission auf, die zusammen mit dem Maurermeister Niggl das baufällig gewordene Gotteshaus untersuchte. Diese Ratskommission stellte 1730 fest, „daß allhießige Stadtpfarrkürchen sambt dem Turm dergestallts paufällig, daß der Schnee und Regen allenthalben eintringet, ia das einfallen des ganzen Tachstuhles stark zu besorgen sei.“ Da auch „mithin das neue Flickhen vergebens“, beschloss man am 22. Oktober 1730 einen Neubau der Pfarrkirche. Da die alte Kirche schon längst zu klein geworden war, sollte sie bei dieser Gelegenheit zugleich um 17 Schuh nach Westen verlängert werden. Sogleich wurden Dietfurter Handwerker beauftragt, erste Kostenvoranschläge auszuarbeiten. Noch in derselben Sitzung wurde auch ein Schreiben an das kurfürstliche Rentamt in Straubing um Genehmigung des Baues verfasst und die Bürgerschaft bat den Fürstbischof von Eichstätt, Franz Ludwig Schenk von Castell, der als Hauptdezimator die Baupflicht hatte, um einen Neu- und zugleich Erweiterungsbau der ruinösen Kirche.
So eilig aber hatte man es bei der Eichstätter Behörde nicht. Nahezu ein Jahr verging und erst nachdem sich das Rentamt in Straubing selbst an das Ordinariat wandte, wurde Stadtpfarrer Mathias Bittlinger für den 25. Oktober 1731 nach Eichstätt vorgeladen. Er brachte auch gleich die Kostenvoranschläge mit: Glasermeister Johann Georg Prest schätzte 129 Gulden, Schlosser Johann Georg Schrott 267 Gulden, Maurermeister Niggl 1737 Gulden. Interessant ist die beiliegende Baubeschreibung der gotischen Kirche: „Sie ist 56 Schuh lang, 39 Schuh breit und 23 Schuh hoch. Der Chor ist 37 Schuh lang und 25 Schuh breit. Die Dachung ist vermodert, das Gemäuer baufällig und zur Tragung eines neuen Dachstuhles unbrauchbar.“ Weiter wird gesagt, „daß zur Anhörung der Predigt die Pfarrkinder nit alle hineinkönnen deshalb wohl nötig ist, solche kürchen auf ein neuen Grund umb 17 Schuh länger und umb 13 Schuh höher zu machen.“
Am 16. Oktober 1732 kam der fürstbischöfliche Hofbaudirektor Gabriel de Gabrieli (1671-1747) persönlich nach Dietfurt. Er stellte die „Bußwürdigkeit“ der wegen ihrer schmalen Fenster und der nahen Friedhofsmauer auch zu dunklen Kirche fest und empfahl eine Verlängerung und Erhöhung des Bauwerks, neues Pflaster, Vergrößerung der Fenster und die Erneuerung des Dachstuhles.
In der Hofkammersitzung vom 1. April 1733 berichtete der Baudirektor darüber und legte zugleich seine Umbaupläne vor: Das Holzwerk im Langhaus und noch mehr im Chor sei sehr ruinös, „daß darin kein Reparation mehr verfänglich.“ Dann widersprach Gabrieli dem Kostenüberschlag des Dietfurter Maurermeisters: „Dahingegen aber, was das Gemäuerwerkh anbelangt, ist solches nit, wie vorgeschrieben umb und umb abgestanden und zur Tragung eines neuen Tagwerchs untauglich“, sondern sei noch so gut, dass ohne weiters die erforderliche Erhöhung von 6 bis 7 Schuh darauf gemauert werden könnte.
Gabrieli bestätigte weiter, dass die Kirche viel zu dunkel sei. Das komme von den schmalen Fenstern, aber auch von der viel zu nahen Friedhofsmauer. Eine Erhöhung würde diesem Übel abhelfen. Daneben sei es unbedingt notwendig, das Kirchenpflaster zu erneuern. Auch die „verdorbenen“ Böden und Stiegen im Turmhelm seien von 70 bis 80 Schuh Höhe an zu erneuern. Was die Bitte des Rates der Stadt Dietfurt um Verlängerung der Kirche um 17 Schuh betreffe, so sei es möglich, das Gebäude um 10 Schuh zu vergrößern, da zwischen dem Giebel und der Friedhofsmauer ein Zwischenraum von 17 Schuh bestehe. Die Stadt habe versprochen, zu dieser Erweiterung 300 Gulden beizusteuern und die Hand- und Spanndienste zu übernehmen. Die Baukostenrechnung der Dietfurter sei mit insgesamt 3075 Gulden zu hoch gegriffen. Die Kosten beliefen sich, wenn pauschal und nicht nach Taglohn gearbeitet würde, auf 2400 Gulden.
In der Hofkammersitzung vom 3. Juni 1733 gab Eichstätt „grünes Licht“ für den Neubau. Am 11. August 1733 berichtete der Stadtrat an das Ordinariat, dass alle Baumaterialien vorhanden seien und dem Baubeginn nichts mehr im Wege stünde. Daraufhin begannen noch im gleichen Jahr die Arbeiten am Kirchenbau. Die Leitung lag in den Händen von Domenico Barbieri, dem Polier Gabrielis, der zugleich auch die Kirche im benachbarten Hainsberg baute.
Dach und Dachstuhl wurden herabgerissen, während man die alten Mauern zum großen Teil stehen ließ, was auch die 1964 gefundenen Fresken und das erhaltene gotische Nordportal beweisen. Der im Verhältnis zum Langhaus vorher überdimensionierte Chor blieb in seiner Länge unverändert, das Kirchenschiff wurde nach Westen um 10 Schuh verlängert. An der Breite der Kirche änderte sich nichts, dagegen stockte man die Mauern um 7 Schuh auf. Der Turm blieb im Aufbau unverändert, nur das morsche Gebälk wurde erneuert. Nach Westen schloss Gabrieli das Langhaus mit einer mächtigen, durch Lisenen gegliederten Fassade ab. Die in Stuck ausgeführte Kartusche über dem Portal zeigt das Wappen des Hochstifts Eichstätt und der Schenken von Castell, den Namen des fürstbischöflichen Bauherrn und die Jahreszahl 1734, das Datum der Vollendung des Außenbaues.
Stadtpfarrer Bittlinger erlebte die Vollendung seiner Kirche nicht mehr. Als noch nicht einmal der Außenbau unter Dach war, starb er am 25. Februar 1734 im 61. Lebensjahr. Bittlinger hatte 16 Jahre in Dietfurt gewirkt. Bestattet wurde er in der Frauenkirche, die während des Baues als Gotteshaus diente. Pfarrer Bittlingers Nachfolger Josef Gluck (1734 bis 1748) führte den Kirchenbau dann zu Ende.

Stadtpfarrer Bittlinger erlebte die Einweihung seines Lebenswerkes nicht mehr. Er starb im Februar 1734 und wurde vor der Kommunionbank der Frauenkirche begraben. Nach der Renovierung des Gotteshauses wurde sein Grabstein (Bild) an der Kirchenwand aufgestellt.
Foto Franz Kerschensteiner
Bis 1736 war dann auch der Innenraum so weit fertig, dass die Kirche am 24. September durch den Eichstätter Weihbischof Nieberlein konsekriert werden konnte. Die weitere Ausstattung zog sich noch bis 1772 hin.
Eine erste große Außenrenovierung fand 1807 statt. Damals wurden mangels Geld die durch Witterungseinflüsse beschädigten Gesimse der ehemals viel stattlicheren Gabrieli-Westfassade nicht ausgebessert, sondern einfach herab geschlagen. Das weithin sichtbare Wahrzeichen des Dietfurter Tales, der Pfarrkirchturm, wurde 1879 leider verändert: Man ersetzte die ursprüngliche Bedachung, die aus farbigen Ziegeln bestand (vgl. Pfarrkirche von Beilngries), durch geschmackloses Weißblech. Das heutige Kupferdach stammt aus dem Jahre 1975. Um den im zwanzigsten Jahrhundert wieder zu klein gewordenen Innenraum etwas zu vergrößern, ließ Stadtpfarrer Benno Meier 1923 die hölzernen Innenstiegen zu den Emporen durch eine Außentreppe ersetzen. Eine große Renovierung des Innenraumes fand 1964 statt und die letzte wurde Ende 1979 abgeschlossen. Wände, Fresken, Altäre und Figurengruppen wurden in mühevoller Arbeit von einer dicken Staub- und Rußschicht befreit, die sich seit 1964 angesammelt hatte. Außerdem wurden durch die Firma Walter aus Vogelsang bei Augsburg alle Risse in den Deckengemälden mit artgleichem Freskenmörtel wieder geschlossen.
AUSSENBAU
Der schlanke gotische Turm der Pfarrkirche prägt das Ortsbild von Dietfurt entscheidend mit. Die Kirche selbst steht frei, ist aber sehr von den umliegenden Gebäuden eingeengt und nur durch schmale Gassen von ihnen getrennt. Das Langhaus ist schmucklos. An der Südwand einige Grabsteine, Überreste des ehemaligen Friedhofs. Die ursprünglich reich gegliederte Gabrieli-Westfassade wurde 1807 größtenteils zerstort. Über dem Portal Stuckkartusche mit dem Wappen des Bistums Eichstätt und dem Datum der Vollendung des Außenbaues 1734. An der Nordseite ist beim Emporenaufgang der Spitzbogen eines gotischen Portals noch gut erkennbar. Daneben ein Ölberg mit volkstümlich geschnitzten Figuren, erstmals 1602 erwähnt.

1976 nach dem Abbruch des Gasthauses „Zur blauen Traube“ und vor dem Bau der heutigen Raiffeisenbank waren solche Totalaufnahmen der ansonsten eingeengt stehenden Kirche noch möglich. Leider wurde bei Renovierungen im 19. Jahrhundert die ehemals viel stattlichere Westfassade teilweise zerstört.
Foto Franz Kerschensteiner
INNENRAUM

Blick durch das Langhaus zum Chor der Pfarkirche
Langhaus und Chor
Der Saalraum des Gotteshauses überrascht den Besucher durch seine Helle und Weiträumigkeit (Länge 32 m, Breite 12 m, ohne Seitenkapelle). Gabrieli gliederte das Langhaus durch die für seinen Stil typischen Doppellisenen. Langhaus und Chor haben Spiegelgewölbe, die mit zartem Bandelwerkstuck verziert sind. Als Schöpfer der Stukkaturen (ausgeführt 1735) kommt nur der Eichstätter Stukkator Franz Horneis (gestorben 1749) in Frage, wie ein Vergleich mit den zahlreichen für ihn beurkundeten Werken zeigt (nach Dr. Neuhofer, Eichstätt).
Am Chorbogen Wappen des Eichstätter Bischofs Franz Ludwig Schenk von Castell (1725-1736), des fürstbischöflichen Bauherrn. Über den Schöpfer der barocken Deckenfresken gibt es keine Nachrichten. 1863 wurden sie vom Ellinger Maler Carl von Waibel renoviert und teilweise neu hergestellt. 1884 übermalte der Dietfurter Sebastian Wirsching die Bilder. 1964 wurden sie wieder freigelegt und ausgebessert.
Das große Bild zum Chor hin stellt Christus als Krankenheiler dar, das zur Empore hin ist dem Hl. Ägidius, dem Kirchenpatron gewidmet. Darauf eine alte Ansicht der Stadt, daneben der Bürgermeister, wie er die Herzen der Bürger opfert. „Hl. Ägidius, schütze Stadt und Land!“ bittet der Bildtext. Die kleineren Fresken bringen Szenen aus dem Leben des Patrons nach der Legenda aurea. Eigenartig muten die auch 1964 freigelegten Bilder im Chor an. Sie weichen inhaltlich und gestaltungsmäßig von den übrigen ab. Das mittlere stellt die Krönung Mariens dar. Die kleineren versuchen durch Embleme das Geheimnis der Hl. Dreifaltigkeit zu erklären.
Kein Betrachter kann sich dem gewaltigen Aufbau des Hochaltares entziehen. Er ist ein Werk des Eichstätter Altarbauers Joh. Jak. Bochler aus dem Jahre 1737. Die vier großen Heiligenfiguren (Florian, Willibald, Walburga, Wendelin) gehören nicht zum Aufbau Bochlers. Sie stammen aus den Jahren 1754/55. Das herrliche Altarbild befand sich nachweislich schon in der älteren Kirche, deren Hochaltar und mit ihm wohl auch das Bild 1670 gestiftet wurden.
Es stellt den Kirchen- und Stadtpatron in seiner Einsiedelei dar. Der Tabernakelaufbau ist nicht ursprünglich (1964 angebracht, aus Baden). Die beiden eleganten Anbetungsengel sind Werke des bekannten Bildhauers Franz Ignaz Günther (1725-1775) aus dem nahen Altmannstein. Günther gilt als einer der bekanntesten Bildhauer seiner Zeit. 1768 schenkte sie ein Münchner Goldschmied der Kirche. Bis 1964 gehörten sie zum Herz-Jesu-Altar der Seitenkapelle.

Das Hochaltargemälde mit dem Kirchenpatron St. Ägidius in der Pfarrkirche

Anbetungsengel von Ignaz Günther am Hochaltar der Pfarrkirche
Die beiden Nebenaltäre stammen ebenfalls von Bochler (1739), doch arbeitete an ihnen der Dietfurter Schreiner Jäger mit. Die Bilder des Marienaltares malte der in Ingolstadt lebende Maler Hans Appel, der 1700 in Dietfurt geboren war. Die Bilder des Katharinenaltares sind neueren Datums. Der Riedenburger Kunstmaler v. Seydewitz schuf sie 1929.
Die gefällig gearbeitete Kanzel lieferte 1771 der Bildhauer Hans Georg Waller aus Parsberg, während die gelungene Kreuzigungsgruppe an der gegenüberliegenden Wand noch von der alten gotischen Kirche übernommen wurde. Aus der Dietfurter Marienkirche kommt das farbige Relief aus Solnhofener Stein neben dem rechten Seitenaltar. Der Schmerzensmann, vor dem ein Ordensgeistlicher kniet, ist eine qualitätvolle Arbeit des in Eichstätt tätigen Renaissanceplastikers Loy Hering. Die Bemalung ist zum großen Teil noch ursprünglich. Ebenfalls aus der Marienkirche stammt die vornehm gearbeitete Madonna an der linken Chorwand (Ende 15. Jh.). In die gleiche Zeit kann die Relieffigur St. Maria auf der Mondsichel mit den zwei fliegenden Engeln über dem Eingang zur Seitenkapelle datiert werden.

Schmerzensmann, Steinrelief von Loy Hering, in der Pfarrkirche

Gotische Marienfigur an der linken Chorwand
Weitere Ausstattungsstücke, die Beachtung verdienen: Gegenüber dem Seiteneingang bemalte Pieta: Nach Mitte des 15. Jh., jedoch sehr stark überarbeitet. - Schön geschnitzte Stuhlwangen, 1715 vom Dietfurter Schreiner Reindl. - Orgel: Aus dem Jahr 1975 von der Firma Klais in Bonn.

Rückblick zur Orgelempore
Seitenkapelle
Erstmals 1602 als „auf der krixt“ (Gruft) erwähnt. Das Deckenfresko zeigt das Martyrium des Hl. Sebastian. Es kann frühestens aus dem Jahr 1878 stammen, da damals die Weißdecke der Kapelle gänzlich erneuert wurde. Der Sebastiansaltar (1751) stammt vom Dietfurter Schreiner Reindl. Die beiden Putten fertigte der „Berchinger Bildhauer“ (vielleicht Joh. Georg Voraus, der auch in der Berchinger Pfarrkirche arbeitete. Das hübsche Altarblatt war bis 1964 in Privatbesitz (Ansicht von Dietfurt mit dem Hl. Sebastian, dem Patron der Pestkranken).
Der Herz-Jesu-Altar ist ein Werk des schon öfters erwähnten Hans Georg Waller aus Parsberg. Die neubarocken Anbetungsengel kamen 1964 aus Baden. Das Herz-Jesu-Bild schuf der Eichstätter Hofmaler Michael Franz (signiert), der auch das große Deckengemälde im Rittersaal des Schlosses Hirschberg malte.
An der linken Wand befindet sich ein auf Holz gemaltes Epitaph. Es erinnert an den Dietfurter Bürger Hans Neuhauser, der 1536 starb. Noch 1602 wird das Bild als Altarblatt erwähnt: In der Mitte St. Maria mit dem Kind; links St. Barbara und St. Willibald; rechts St. Elisabeth und St. Christophorus. Links unten der Verstorbene mit drei Söhnen, rechts seine Frau mit zwei Töchtern.
Aus der Mitte des 15. Jh. stammt das Kalksteinrelief der Kreuzigung mit der Inschrift „(M)argareta Schwelckerin“.

Seitenkapelle der Pfarrkirche

Das so genannte Neuhauser-Epitaph in der Seitenkapelle der Pfarrkirche
Zusammengefasst aus: Dietfurt an der Altmühl; Schnell, Kunstführer Nr. 1211, Herausgeber Dr. Hugo Schnell und Dr. Paul Mai, 1. Auflage (München 1980) S. 3-9,
sowie Artikeln von Franz Kerschensteiner,
veröffentlicht im Donau-Kurier am 01.11.1979 und 06.08.1983
Alle Fotos ohne Angabe Verlag Schnell & Steiner München, Gregor Peda |