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Eiszeit-Jäger im Altmühltal
Vor etwa 2 Millionen Jahren begann das Eiszeitalter mit zyklischen Vereisungs- und Warmzeiten. Tiere und Pflanzen passten sich den Klimaveränderungen an.
Das untere Altmühltal ist berühmt für seine Funde unterschiedlicher Kulturen der Altsteinzeit.
In die damalige tundrenartige Landschaft kamen zu Beginn der letzten Eiszeit vor ca. 100.000 Jahren die ersten Menschen auf der Suche nach ergiebigen Jagdgründen. Die Höhlen und Felsüberhänge boten ihnen Schutz.
Waffen und Werkzeuge wurden aus Silex hergestellt, der im Jurakalk der Alb ausreichend vorhanden war. Die verschiedenen Herstellungstechniken kennzeichnen den technischen Fortschritt während der langen Entwicklungsdauer der Kulturen.
Am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren verbesserte sich das Klima. Die Tiere der eiszeitlichen Tundren und Steppen wanderten ab, und Wald breitete sich aus.
In der Mittelsteinzeit entwickelten die Menschen neue Jagdmethoden auf Waldtiere, Vögel und Fische. Die Jägergruppen benutzten mit kleinen, geometrischen Silexgeräten geschäftete Fernwaffen.
allgemeine Informationen:
- Basiswissen Steinzeit
- Steinzeit - Wikipedia
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