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  Hartz IV  
     
 

 

Alcmona hilft Hartz-IV-Empfängern bei der Wiedereingliederung in das Berufsleben.

Der Bau des Keltenhauses an der Schleuse 14 durch den Verein �Alcmona� erfüllt einen doppelten Zweck. Er zeigt, wo und wie Menschen in langer Vorzeit gewohnt haben und ermöglicht Hartz-IV-Empfängern ein Zubrot und die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess.

Dieser Tage informierte sich an der Baustelle Stephan Koller, der Geschäftsführer des Berufsförderungswerks, das eine Einrichtung der Deutschen Rentenversicherung ist und sich um die Wiedereingliederung von Menschen in den Arbeitsprozess bemüht.

Hubert Krumholz, der vor Ort die Koordination inne hat, kommt seit November 2007 an den Werktagen mit acht Mann von Neumarkt nach Dietfurt. Zwischenzeitlich wurden bereits mehr als 2500 Arbeitsstunden geleistet.

Da es sich um Personen handelt, die längere Zeit krank waren und in den Arbeitsprozess eingegliedert werden sollen, ist die Arbeitszeit etwas eingeschränkt, sie geht von 9 bis kurz nach 14 Uhr. �Sie kommen aus verschiedenen Berufen, deshalb sind wir in der Lage, gemeinsam die unterschiedlichsten Tätigkeiten auszuführen�, erklärte Krumholz (im Bild ganz rechts mit seiner derzeitigen Arbeitsgruppe).

 
     
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